Neulich beim Fahrsicherheitstraining…

17. Juni 2009 von Tina

Bevor wir endlich Hütchen umfahren dürfen, bittet uns die Trainerin, uns kurz vorzustellen und zu erzählen, wieviel wir durchschnittlich fahren.

Teilnehmer  1 bis 6 erzählen etwas von 20.000 bis 50.000 km, die sie im letzten Jahr gefahren sind.

Teilnehmerin 7 (= ich) überlegt noch, ob sie die Zahl 200 nennen soll oder ob sie 2008 doch eher schon 500 km unterwegs war.

Da flüstert Teilnehmerin 8 ihr zu: „Also ich fahre im Jahr 100.000 km, 50.000 davon mit der Bahn und 45.000 als Beifahrer.“

Was mit den restlichen fünftausend ist, weiß ich aber auch nicht…

Im größten Umzugsstress…

7. Juni 2009 von Tina

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… nehmen sich die Tiere Zeit für die wichtigen Dinge.

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Wo kommen die denn her?

1. Juni 2009 von Tina

Raupen

Raupen im Schmetterlingspark!!!

Dabei wollte ich doch nur die süßen Wachteln beobachten:

Wachtelbeobachtung

Wachtel

Mein erstes Stöckchen in der neuen Heimat

23. Mai 2009 von Tina

So, ich will jetzt auch euer Stöckchen haben und ändere  3. Änderung einfach wieder:

  • Ich füge eine Frage hinzu.
  • Ich leite es an niemanden weiter.
  • Ich entstreiche alle Fragen wieder und beantworte die Fragen, die ich nicht beantworten will, einfach mit blöden Kommentaren.

Das Spiel:

1. Welches Parfum benutzt du zur Zeit?

Jetzt grad im Moment oder so im Allgemeinen?

2. Song des Tages:

It`s not my time (wofür auch immer)

3. Was ist dein Lieblingsfilm?

Dirty Dancing und jede Frau, die was anderes behauptet, lügt entweder oder hat diesen Film noch keine drei Millionen Mal gesehen.

4. Was ist dein Highlight des Tages:

Ein kleines Meerschweinchen und ein kleines Häschen.

5. Was willst du unbedingt lernen?

Englisch

6. Was hast du zuletzt gekauft?

Marshmallow- und Waldmeister-Eis

7. Was ist dein Lieblingswetter?

Wenn ich arbeiten muss: Dauerregen, aber nicht zu kalt.

Wenn ich Ferien habe: 25 Grad und Sonnenschein

8. Was ist momentan dein wichtigstes Ziel?

Meinen Job gut zu machen.

9. Was denkst du über die Person, die dich getaggt hat?

10. Wenn du ein komplett eingerichtetes Haus irgendwo in der Welt bezahlt bekommen würdest, wo würdest du es hinhaben wollen?

Hierhin natürlich. Was nützt mir ein Haus irgendwo auf der Welt, wenn ich dort keinen Job hätte?

11. Was würdest du, wenn du könntest, an dir ändern?

Alles und gar nichts. Man sollte sich so akzeptieren wie man ist, weil man toll ist, wie man ist. Also ich zumindest.

12. Wenn du für die nächsten Stunden irgendwo auf der Welt sein könntest, wo wärst du gerne?

In Tasmanien

13. Was ist dir bei Freunden wichtig?

Dass sie da sind, auch wenn sie weg sind.

14. Wen würdest du gerne mal treffen?

?

15. Was ist dein Lieblingsstück in deinem Kleiderschrank?

Hm, ich würd ja sagen, mein Tom- und Jerry-Shirt, aber das liegt grad draußen. Dann sag ich eben: mein mittellanger Jeansrock.

16. Was ist dein Traumjob?

?

17. Welche sind deine Lieblingsbands?

Viele

18. 3 Dinge, die dir ein Lächeln aufs Gesicht zaubern:

ein Lächeln eines anderen

Eiskrem

Micki

19. Was ist deine Lieblingsgroßstadt?

Berlin – für immer und ewig.

20. Was ist zur Zeit dein Lieblingslied?

How do you talk to an angel

21. Was ist deine Lieblingsserie?

Superman

22. Was hast du gerade an?

eine Socke

23. Was ist dein Lieblingsbuch?

Bücher sind das Tollste, was es gibt. Sich da für eins entscheiden zu müssen, halte ich für zu schwierig.

24. Mein Mittagessen?

Entweder Tierparkpommes oder Ofengemüse. Kommt drauf an, ob man Mittagessen an der Uhrzeit oder an der Nahrhaftigkeit festmachen möchte.

25. Wann hast du heute Feierabend?

Wenn man diese Frage beantwortet, müsste man ja zugeben, dass man während seiner Arbeitszeit Internetaktivitäten nachgeht. Ich arbeite heute selbstverständlich nicht, ist Samstag!

26. Was ist deine Lieblings-Anime-Serie?

Keine.

27. Bist du ein Mensch der Vergangenheit, der Gegenwart oder der Zukunft?

Sich immer nur daran zu erinnern, wie schön die Vergangenheit war oder zu träumen, wie toll die Zukunft werden wird, ist nicht mein Ding. Ich lebe jetzt und will jetzt Spaß haben.

28. Was war zuerst da? Der Diktator oder der Mensch, der sich unterdrücken lässt?

Letzteres. Die Frage ist nicht so schwer wie die Huhn-Ei-Frage

 So, eine Frage von mir ranzuhängen, spare ich mir, weil ich das ja eh nicht weiterleite.

I’m back!

23. Mai 2009 von Tina

Nach 3 Monaten des Wartens, Bitten und Bettelns habe ich es aufgegeben bei Anbieter xy eine Internetflatrate zu bekommen. Glücklicherweise gibt es ja noch mehr Anbieter. Und nun bin ich wieder da und kann endlich von meinem Kleinstadtleben berichten.

Internetlos in Buchholz

20. März 2009 von Tina

Nein, es ist kein Wunder geschehen. Ich habe immer noch kein Internet!

Ihr müsst also leider noch auf die hochspannenden Umzugsgeschichten und Kleinstadtstorys warten.

In der Zwischenzeit nutze ich das Internetcafé, damit ich nicht ganz vergessen werde…

Die erste Nacht im neuen Heim – und fast erfroren!

25. Januar 2009 von Tina

Es heißt ja, was man in der ersten Nacht in einem neuen Heim träumt, wird wahr. Ich konnte bloß an Erfrierungen denken…

Ohne Bett hatte ich bloß eine flache Isomatte und einen viel zu dünnen Schlafsack. Das Liegen auf dem Boden fühlte sich an, als wollte ich auf einer Eisfläche schlafen – sowohl vom Härte- als auch vom Kältegrad her. Trotz T-shirt, Pulli und Jacke (!) und ansonsten angenehmen 20 Grad im Zimmer, war es auf dem Fußboden so kalt, dass ich nichtmal auf dem Rücken schlafen konnte, weil das der Kälte viel zu viel Angriffsfläche geboten hätte. Seitwärts schlafend war natürlich irre unbequem und ich war froh, als es endlich hell wurde…

Für nächste Woche habe ich nun eine Luftmatratze dort, einen neuen Schlafsack gekauft und eine Decke mehr. Es kann also nur besser werden.

Was ist denn das?

16. Januar 2009 von Tina

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Und wenn ja: wozu?

In Bremen schneit`s nicht (so viel)

8. Januar 2009 von Tina

Kaum ist man weg aus der Hauptstadt, schon schneit sie zu, wird glatt und gemein kalt. So sieht es offenbar in ganz Deutschland aus. Aber es gibt einen Ort, da mussten sich die Wolken regelrecht eine Schneeflocke rausquetschen: Bremen!

Wer also keinen Schneemann bauen mag und trotzdem Eiseskälte wünscht, dem kann ich diese Stadt derzeit nur wärmstens (kleiner Wortwitz) empfehlen.

Tschüs!

2. Januar 2009 von Tina

keller

Da nimmt man sich vor, für immer und ewig in seiner Lieblingshauptstadt zu bleiben, nie wegzuziehen und sechsundzwanzigeinzwölftel Jahre geht das auch gut. Aber dann kommt ein Argument, dass einen all seine Prioritäten vergessen lässt: ein Job!

Nun, nach einer gewissen Übergangszeit – ich bin inzwischen ein paar Zwölftel Jahre älter – ist es soweit: ich ziehe bald weg in eine Kleinstadt, wobei ich nichtmal weiß, ob es sich dabei streng definitionsgemäß wirklich um eine Kleinstadt handelt, aber im Vergleich zu Berlin ist eben alles klein.

Somit beginnt dieser Blog nicht wie alle Blogs mit einem „Hallo“ oder einem „Herzlich Willkommen“, sondern erstmal mit einem „Tschüs“ in der Hoffnung, dass ein „Hallo“ und „Herzlich Willkommen“ noch folgen werden.